Carl Malchin, Gerichtssekretär Jahr im Freien malend © Staatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern, Foto G. Bröcker
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Carl Malchin

Gerichtssekretär Jahr im Freien malend

Die wunderbar frische kleine Ölskizze Malchins zeigt in einer hochsommerlichen Landschaft einen Maler vor der Staffelei. Mit Hut und Mantel bekleidet, sitzt er rauchend auf einem Stuhl und malt einen grünen Uferstreifen mit See oder Meer im Hintergrund. Vor dem gleißenden Sonnenlicht schützt ihn ein Schirm. Die Skizze ist ein Beleg für die Popularität und Verbreitung der Pleinairmalerei um 1900 auch in Mecklenburg. Sie zeigt, wie Malchin mit befreundeten Künstler- und Malerkollegen durchs Land zog und nach Motiven Ausschau hielt, die dann gemeinsam festgehalten wurden.

Carl Malchin, Blick auf Ostorf
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Carl Malchin

Blick auf Ostorf

Das grandiose Panorama von Ostorf hält vom Artillerieberg aus den Blick auf die weite Schweriner Seenlandschaft fest. Bei dem Landhaus mit dem zweiteiligen Satteldach, das über die graublaue Waldlinie am Horizont hinausragt, handelt es sich um das Haus der Familie Malchin. Um die Jahrhundertwende ließ es Carl Malchin errichten und stattete es mit seinem Atelier aus. Am sommerlich blauen Himmel ziehen die Wolken dahin. Leider wissen wir nicht, wer die Ausflügler im Vordergrund sind, die über die üppig grünen Wiesen spazieren und dabei Insekten fangen. Es ist ein einzigartiges Gemälde, durchströmt von der Unbeschwertheit eines Sommertags.

Carl Malchin, Strand bei Boltenhagen mit dem Blick zur Insel Poel
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Carl Malchin

Strand bei Boltenhagen mit dem Blick zur Insel Poel

Strandbilder sind eher selten im Werk von Carl Malchin. Und auch wenn er sie malte, sind sie frei von touristischen Klischees, sondern orientieren sich an der niederländischen Malerei, die er in der großherzoglichen Gemäldegalerie intensiv studieren konnte. Zu sehen ist ein verlassener Küstenstreifen bei Boltenhagen während eines stürmischen Tages. Am Himmel ziehen Wolken, die mit dem Schiff in der Ferne um die Wette dahin zu stürmen scheinen. Es ist keine gemütliche Strandstimmung, die zum Verweilen und Rasten einlädt, sondern eine kalte Wetterfront, die über dem Meer hängt. Und doch blitzt in einem kurzen Moment die Sonne durch die Wolken und lässt das sandige Ufer der Insel Poel silberweiß aufscheinen, ein magischer Effekt, den jeder Betrachter wohl aus eigener Erfahrung kennt.

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Alter Katen bei Ahrenshoop

Es ist verblüffend, mit welch akribischer Genauigkeit Carl Malchin Details minutiös in seinen Bildern beschrieb. Bei dem alten Katen bei Ahrenshoop scheint es sich zunächst um ein Thema zu handeln, das idyllische Gedanken an das freie und ungezwungene Leben auf dem Land weckt. Schaut man genauer, ist zu sehen, dass die Farbe von den weiß getünchten Wänden abfällt, die Dächer überaus schadhaft sowie Sensen und ein Karren eher nachlässig abgestellt sind. Im Hofbereich liegt Stroh herum und der Garten ist verwildert.

Es ist offensichtlich: Malchin stellte nicht nur einen alten Katen, sondern auch ein verlassenes Wohnhaus dar, das womöglich im Besitz eines Tagelöhners war. Was ist aus seinen Bewohnern geworden? Sind sie verstorben oder haben sie sich in Hoffnung auf ein besseres Leben auf den Weg nach Amerika gemacht?

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Kuh auf der Weide

Die Kunstsammlungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern verwahren insgesamt 269 Gemälde von Carl Malchin. Der größte Teil dieser beeindruckenden Sammlung besteht aus kleinformatigen Ölskizzen auf kleinen Holztäfelchen, die Malchin direkt in der Natur bemalte. Eines dieser Motive ist hier zu sehen. Auf einer Wiese liegend döst eine Kuh vor sich hin. Rasch und mit wenigen Pinselstrichen hat Malchin die vertraute Szene, die wohl jeder schon einmal auf dem Land gesehen hat, festgehalten. Diese Selbstverständlichkeit der Motive ist es, die bis heute erstaunt und Malchin eine Sonderstellung innerhalb der mecklenburgischen Kunst einräumt.

Carl Malchin, Dorfstraße, 1881 © Staatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern, Foto G. Bröcker
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Dorfstraße

Dieses Gemälde gehört zu den beeindruckendsten Werken des Malers. Eine dunkel dräuende Regenfront ist über das Land gezogen und hat die Dorfstraße in einen schlammigen Morast verwandelt. Das mit Holz beladene Fuhrwerk rumpelt und schlingert über die Straße. Die reetgedeckten Hütten scheinen im Schlamm zu versinken. Vor einer Kate sammelt eine Bäuerin Brennholz für die kalte Nacht. Kurz bevor es Abend wird, zeigt sich am Horizont ein versöhnlich heller Lichtstreif. Allein die Gänse scheinen sich von der trüben Stimmung nicht beeindrucken zu lassen.

Das Gemälde bedient keinerlei touristische Klischees über das Leben auf dem Land, es ist keine idyllische Verklärung, sondern das genaue Gegenteil: Damit ist Malchin der erste Maler, der den harten Alltag der mecklenburgischen Landbevölkerung in seinen Gemälden festhielt.

Von Barbizon bis ans Meer

Carl Malchin (1838–1923) gilt als erster Künstler Mecklenburgs im 19. Jahrhundert, in dessen Werk die Darstellung des Landes einen zentralen Platz einnimmt. Die Ausstellung Von Barbizon bis ans Meer. Carl Malchin und die Entdeckung Mecklenburgs (5. Juli - 5. Januar 2020) im Staatlichen Museum Schwerin bestimmt seine Position innerhalb des Realismus, einer europäischen Kunstströmung der Zeit. Im Fokus steht die Einbindung seines Schaffens in das internationale Kunstgeschehen. So können die Berührungspunkte bis hin zur berühmten französischen Schule von Barbizon im Wald von Fontainebleau nachgezeichnet werden.

Erstmals seit der Retrospektive 1923 sind annähernd alle Ölskizzen des Künstlers zu sehen. Sie sind ein einzigartiges kulturelles und künstlerisches Zeugnis für Mecklenburg-Vorpommern um 1900 und gehören zum kulturellen Erbe des Landes. Sie veranschaulichen Malchins Bedeutung für die Pleinairmalerei in Norddeutschland.

Ausstellungsthemen

Carl Malchin wurde 1838 als Sohn eines Senators in Kröpelin bei Rostock geboren. Nach seiner Schulausbildung ging er in die Lehre bei einem Landvermesser in Schwaan. 1860 bis 1862 folgte ein Studium der Geodäsie am Polytechnikum in München. Parallel dazu nahm er Kontakt zu den Münchner Landschaftsmalern auf und wurde ein Schüler von Julius Noerr (1827–1897). Wieder in Mecklenburg zurück arbeitete er als Landvermesser. Aufgrund seiner malerischen Fähigkeiten empfahl der Schweriner Hofmaler Theodor Schloepke (1812–1878) dem Herzog, den Maler mit einem Stipendium für seine weitere Ausbildung an die Weimarer Malerschule zu schicken. Aus Thüringen kehrte er nach siebenjährigem Aufenthalt 1879 nach Schwerin zurück und erhielt die Stelle des Restaurators am neu errichteten großherzoglichen Museum, die er bis zu seiner Pensionierung 1923 innehatte. Dem Museum vermachte er seine Sammlung von etwa 240 Ölskizzen.

Carl Malchin orientierte sich in seinem Schaffen unter anderem an der Schule von Barbizon, eine lose Gruppe französischer Künstler, zu denen Künstler wie Charles-François Daubigny (1817–1878) Charles-Félix-Edouard Deshayes (1831–1895) oder Théodor Rousseau (1812–1867) gehörten. Sie arbeiteten seit den 1830er Jahren südlich von Paris im Wald von Fontainebleau und studierten dort die Natur. Direkt vor dem Objekt fertigten sie meist kleinformatige Ölstudien in den Wäldern, an Wiesenrändern oder Flussläufen, die gänzlich unspektakuläre, alltägliche Szenen zeigen. Die Studien wurden als „paysage intime“ (französisch für "vertraute Landschaft") bezeichnet.

Malchin war nie in Barbizon gewesen, doch er suchte und pflegte den Kontakt zu Landschaftsmalern, die sich in Frankreich aufgehalten hatten. Die Wirkung der französischen Malerei in seinem Schaffen lassen sich an einzelnen Arbeiten immer wieder nachweisen.

Bis heute besteht die Meinung, dass Mecklenburg eine der letzten Regionen in Deutschland war, wo die Pleinairmalerei – das Malen im Freien – Einzug hielt. Ein genauerer Blick macht jedoch deutlich, dass die Künstler bereits sehr früh Kontakt zur Schule von Barbizon hatten. So hielt sich der Schweriner Hofmaler Theodor Schloepke 1847 bis 1848 in Paris auf und lernte dort die modernen Landschaftsmaler kennen. Später empfahl Schloepke dem Großherzog von Mecklenburg-Schwerin, Malchin ein Stipendium für seine weitere Ausbildung zu geben.

Und auch der heute völlig vergessene mecklenburgische Maler Otto Dörr (1831–1868) arbeitete 1852 in Frankreich im Atelier von Alexandre-Gabriel Decamps (1803–1860). Dörr war einer der Lehrer Malchins. Der Einfluss der französischen Malerei zeigt sich eindrücklich an einem kleinen Gemälde Malchins aus dem Jahr 1865, das sich heute in Privatbesitz befindet und in der Ausstellung zu sehen ist.

Carl Malchin hatte in Schwaan das Handwerk eines Landvermessers erlernt und ging von 1860 bis 1862 an das Polytechnikum nach München, um hier die neuesten Vermessungsverfahren zu studieren. In München knüpfte er Kontakte zu den Landschaftsmalern, die sehr erfolgreich in romantischer Tradition in der Umgebung Münchens in der Natur malten. Wie der Kontakt zustande kam, ist leider nicht bekannt. Es ist jedoch sehr wahrscheinlich, dass ihm dabei der ebenfalls aus Mecklenburg stammende Karl Rettich (1841–1904) half, der ihn mit dem führenden Landschaftsmaler Adolf Lier (1826–1882) bekannt machte. Malchin wollte bei Lier ebenfalls die Malerei erlernen, wurde jedoch aufgrund der großen Nachfrage abgewiesen und an Julius Noerr (1827–1897) empfohlen.

Nach seiner Zeit in München arbeitete Carl Malchin in Schwerin als Vermessungsingenieur. Auf Empfehlung des Schweriner Hofmalers Theodor Schloepke ging er von 1873 bis 1879 mit seiner Frau und dem Sohn nach Weimar, um hier bei dem Landschaftsmaler Theodor Hagen (1842–1919) zu lernen. Neben Landschaftsstudien im Freien zeichnete Malchin auch im Aktsaal bei Friedrich Preller (1804–1878), wie die erhaltenen Skizzenblätter belegen. Als Albert Brendel (1827–1895) im Jahr 1875 an die Weimarer Kunsthochschule berufen wurde, eilte ihm der Ruf eines bedeutenden Künstlers voraus. Zu seinem Schülerkreis gehörte auch Carl Malchin. Die Weimarer Zeit prägte Malchins künstlerischen Werdegang entscheidend.

Die großformatigen Galeriebilder Carl Malchins sind das Ergebnis zahlreicher Skizzen, Entwürfe, Kompositions- und Beleuchtungsstudien. Auch malte er ein Motiv zu unterschiedlichen Jahreszeiten. Mit größter Selbstverständlichkeit erhob er einfachste und ärmlichste bäuerliche Sujets zu Themen großer Bildkompositionen, die er auch auf den Kunstausstellungen in Berlin oder München zeigte.

Eines seiner wichtigsten Werke ist „Dorfstraße“ aus dem Jahr 1881, das sich einer Verklärung des ländlichen Lebens verweigert: Nachdem eine Regenfront über das Land gezogen ist, rumpelt ein mit Brennholz beladenes Fuhrwerk auf einer von Pfützen übersäten Straße durch das Dorf. Der Bauer ist ganz in sich versunken, vor einem Haus sammelt eine Frau Feuerholz für die kalte Nacht. Wie die Bäume scheinen auch die Häuser aus der schlammigen Erde empor gewachsen zu sein.

Carl Malchin wollte wie seine Malerkollegen, die an einem ungeschönten Realismus interessiert waren, einen beliebigen Ort in der Natur getreu wiedergeben. Ebenso spielten meteorologische, jahreszeitliche und wetterbedingte Phänomene eine große Rolle. Dafür verwendete er meist gedeckte, dunkle Farben mit erdigen, grauen oder braunen Tönen, die der landwirtschaftlichen Nutzung des Landes entsprachen. Häufig zieht in seinen Bildern gerade eine Regenfront ab, stürmen Wolken am grauen Himmel dahin oder versinken die ausgefahrenen Wege im matschigen Schlammboden. Auch sind die Winterlandschaften voll von schwerem, tauendem Schnee und drückendem Himmel. Doch auch das Gegenteil, das im Blattwerk spielende Sonnenlicht im Sommer oder ein heiter durchwärmter Feldweg gehören zu seinem Repertoire.

Carl Malchin thematisierte das Leben auf dem Land und erhob die einfachsten Menschen zum Gegenstand seiner Malerei. Das arbeitsame, schwere Leben und der Kampf um ein Auskommen waren seit Gustave Courbets (1819–1877) spektakulärem Gemälde „Die Steinklopfer“ von 1849 salonfähig geworden. Einige Jahrzehnte später stellten sowohl Max Liebermann (1847–1935) wie auch Carl Malchin Frauen bei ihrer schweren Feldarbeit oder im Bauerngarten dar. Malchins Schilderungen spiegeln die Einfachheit der Lebensverhältnisse und sind ein einzigartiges Zeugnis des Lebens in Mecklenburg um 1900.

Im Anschluss an sein Studium in Weimar erhielt Carl Malchin die Stelle eines Restaurators am 1882 eingeweihten Museum am Alten Garten, dem heutigen Staatlichen Museum Schwerin. Seine Aufgaben waren das Schließen von Fehlstellen in den Leinwänden, die Abnahme von Übermalungen, das Reinigen verschmutzter Oberflächen oder das Auftragen neuer Firnis.

Die Anstellung an einer Gemäldegalerie mit dem Schwerpunkt auf der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts war ein Glücksfall für den Maler, galt diese doch als ein Jungbrunnen für die Kunst und sah man in ihr ein Vorbild für eine neue zeitgemäße realistische Malerei. Ein Skizzenbuch aus dem Jahr 1878 beinhaltet kleine Zeichnungen von Gemälden, die für Malchin vorbildlich waren. Darunter finden sich nicht nur Alte Meister und Werke der Schule von Barbizon, sondern auch das damals berühmte Gemälde „Wolgatreidler“ von Ilja Repin aus dem Jahr 1873.

Carl Malchin war ein hervorragender Zeichner. Er fertigte großformatige Blätter mit Motiven Mecklenburgs, die handwerklich von höchstem Niveau sind. Mit wenigen Linien und Strichen gelangen ihm überzeugende Darstellungen des ländlichen Lebens.

Darüber hinaus zeigen die erhaltenen Zeichnungen sein Interesse an malerischen Problemen wie dem Studium starker Helldunkel-Kontraste bei Mondschein. Weiterhin finden sich Arrangements, in denen er Bildkompositionen auf ihre Wirkung hin erkundete. Ebenso fertigte er Studien zu Texturen wie beispielsweise Laubbäume an einem See oder geheimnisvolle Dunkelzonen in der Tradition der Schule von Barbizon. Auch experimentierte Malchin mit dunklen Bildzonen, die er wie in einem Kino als Folie vor helle Schneelandschaften setzte.

Der Ausstellungsraum beinhaltet insgesamt 147 Arbeiten Carl Malchins. Es sind Arbeiten aus dem Nachlass des Künstlers, den dieser an die Großherzoglichen Kunstsammlungen gab. Der Großteil ist auf kleine Holztafeln gemalt. Sie zeigen sowohl rasch festgehaltene Naturausschnitte wie auch miniaturartig ausgeführte kleine Gemälde.

Im Raum sind die Studien streng topographisch geordnet. Seit der ersten großen Ausstellung im Jahr 1923 war nie wieder eine so große Zahl der Werke Malchins zu sehen. Deutlich wird die große Bedeutung der Ölskizzentechnik für die künstlerisch-malerische Erschließung Mecklenburgs. Ausgangspunkt war die Schule von Barbizon. Die Studien sind das zentrale Vermächtnis Malchins an das Land Mecklenburg-Vorpommern, ein einzigartiger kultureller und künstlerischer Schatz.

Eine Brücke in die Gegenwart schlägt das Bürgerforschungsprojekt „Landinventur“, das in der Ausstellung zu Gast ist. Gemeinsam mit den Menschen im Land möchte das Thünen-Institut für Regionalentwicklung e.V. aus Bollewick die Einzigartigkeit der mecklenburgischen Dörfer erfahrbar machen und damit dem vorherrschenden Blick auf ländliche Räume ein neues Bild entgegensetzen. Ziel ist es, jedes Dorf in seiner Besonderheit zurück auf die Landkarte zu bringen. Jede/r kann und soll mithelfen, indem er sein Wissen über das eigene Dorf eingebringt, entweder online oder direkt in der Ausstellung. Die Landinventur wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

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